KLINISCHE PSYCHOLOGIE
FÜR HERZ UND PSYCHE
Ein sicherer Raum bei Herzerkrankungen und Stress.
Nach einer schweren Erkrankung oder in belastenden Phasen verändert sich oft mehr, als man von außen sieht.
● Gedanken kreisen länger
● ungewohnte Gefühle zeigen sich
● der Körper wird stärker wahrgenommen
● vieles fühlt sich weniger selbstverständlich an
Ich unterstütze Sie dabei, wieder Klarheit zu gewinnen und einen Umgang zu entwickeln, der im Alltag wieder mehr Sicherheit gibt.
Nach einer schweren Erkrankung oder in belastenden Phasen verändert sich oft mehr, als man von außen sieht.
● Gedanken kreisen länger
● ungewohnte Gefühle zeigen sich
● der Körper wird stärker wahrgenommen
● vieles fühlt sich weniger selbstverständlich an
Ich unterstütze Sie dabei, wieder Klarheit zu gewinnen und einen Umgang zu entwickeln, der im Alltag wieder mehr Sicherheit gibt.
Themen & Situationen
Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Begleitung von Menschen nach einer Herzerkrankung wie einem Herzinfarkt oder bei anhaltenden körperlichen Beschwerden, die auch psychisch stark fordern.
Viele kommen in einer Phase, in der sie merken: Es hat sich etwas verändert.
Zum Beispiel:
● nach einer Erkrankung oder medizinischen Behandlung
● in anhaltenden Stressphasen
● bei zunehmender Erschöpfung
● wenn der eigene Anspruch dauerhaft hoch ist
Im Alltag zeigt sich das oft so:
● Gedanken lassen sich schwer abschalten
● der Körper wird ständig beobachtet
● man funktioniert, aber es fühlt sich nicht mehr stabil an
● Dinge werden vermieden, die früher selbstverständlich waren
Wie ich arbeite
Am Anfang steht ein genaues Verständnis Ihrer Situation.
Ich stelle Fragen, höre zu und prüfe, ob ich Sie richtig verstanden habe.
Es geht darum, ein klares Bild zu bekommen.
Darauf aufbauend klären wir gemeinsam:
● was sich seit dem Ereignis für Sie verändert hat
● was im Alltag gerade schwierig ist
● was Ihnen jetzt konkret helfen kann
Viele schätzen daran, dass sie nicht nur über ihre Situation sprechen, sondern auch klare Orientierung und konkrete Ansätze für den Alltag mitnehmen.
Mein Hintergrund
Meine Arbeit ist stark geprägt durch viele Jahre in der Herzrehabilitation.
Dort habe ich täglich mit Menschen gearbeitet, die nach einem gesundheitlichen Ereignis nicht nur körperlich, sondern auch psychisch stark gefordert sind.
Diese Erfahrung hilft mir, schneller zu erkennen, worum es im Kern geht und was Ihnen im Alltag tatsächlich weiterhelfen kann.
Viele merken vor allem eines:
So wie bisher geht es nicht einfach weiter.
Genau an diesem Punkt setzen die Gespräche an.
Ziel ist es, dass Sie wieder mehr Klarheit und Sicherheit im Alltag gewinnen.
Wenn Sie überlegen, ein Gespräch in Anspruch
zu nehmen, können Sie sich gerne melden.
Im ersten Gespräch klären wir, was für Sie sinnvoll ist.
Wenn Sie überlegen, ein Gespräch in Anspruch
zu nehmen, können Sie sich gerne melden.
Im ersten Gespräch klären wir, was für Sie sinnvoll ist.
Häufig gestellte Fragen
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Ja. Nach einer Herzerkrankung mit Ängsten konfrontiert zu sein, ist völlig normal.
Angst ist Teil unseres Schutzsystems und kann helfen, vorsichtiger mit sich umzugehen.
Entscheidend ist die Intensität: Ein gewisses Maß unterstützt, zu viel Angst führt oft dazu, dass wichtige Dinge vermieden werden – etwa Bewegung oder soziale Kontakte.
In der Beratung geht es darum, der Angst einen passenden Platz zu geben. Sie darf da sein, aber sie sollte nicht alleine das Steuer übernehmen.
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Mit Ihnen ist alles in Ordnung.
Tränen sind eine normale Reaktion auf belastende Situationen.
Die eigentliche Belastung entsteht oft erst dann, wenn man beginnt, Gefühle zu vermeiden.
Viele erleben auch, dass Tränen nicht nur mit Trauer zu tun haben, sondern auch mit Rührung.
Kurz gesagt: Es ist völlig normal, nach solchen Erfahrungen emotional sensibler zu sein.
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Solche Veränderungen können nach einer Erkrankung auftreten.
In manchen Fällen können sie auf eine Depression hinweisen, oft sind sie aber eine normale Reaktion auf ein belastendes Ereignis.
Auch körperliche Faktoren wie Anpassungsprozesse an Medikamente spielen eine Rolle.
In der Beratung geht es darum, das alles richtig einzuordnen und passende nächste Schritte zu entwickeln.
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Vermehrter Ärger kann einfach ein Zeichen von Überforderung, verringerter Stressresistenz und einem unerfüllten Ruhebedürfnis sein. Gerade bei Männern ist bei dauernder Gereiztheit auch das Thema Depression anzudenken. In der Beratung geht es darum einen guten Umgang mit dem Ärger zu finden, bevor er zu einer Belastung für die eigene Gesundheit und wichtige Beziehungen wird.
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In den meisten Fällen nicht.
Konzentrationsprobleme haben oft mit Müdigkeit, Stress oder der aktuellen Lebenssituation zu tun. Auch Medikamente können eine Rolle spielen.
Manchmal entsteht auch nur der falsche Eindruck, weniger leistungsfähig zu sein, und das wirkliche Problem liegt bei den viel zu hohen Ansprüchen an sich selbst.
Mit meiner Vorerfahrung aus dem Rehabereich (Herz und Neurologie) kann ich Ihnen beim Einordnen der von Ihnen wahrgenommenen Veränderungen helfen und wenn nötig weitere Schritte erarbeiten.
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Eine Herzerkrankung bringt oft eine verstärkte Sensibilität für den Brustbereich mit sich. Das Gehirn widmet dem Brustbereich einfach viel mehr Aufmerksamkeit als vorher. So gelangen Inhalte, die früher einfach ausgeblendet wurden, nun regelmäßig ins Bewusstsein.
Im Rahmen der psychologischen Therapie geht es darum den Körper wieder zur Ruhe kommen zu lassen und normale Empfindungen von Krankheitszeichen unterscheiden zu lernen.